Die epische Geschichte

Innert 15 Minuten wurden wir aus der islamischen Republik Iran entlassen. Was danach folgte, war eine schier endlose Zettelwirtschaft zwischen sechs Büros, welche teilJweise von denselben Personen besetzt wurden. Das ganze hatte etwas Leiterspiel-Charme – ein Feld vor, vier Felder zurück, etc. Geduldig liessen wir auch die Detailkontrolle unseres Gepäcks über uns ergehen, im Wissen,…

26th
Jul

Nach einer Nacht in Ramsar, einem Ort mit der höchsten natürlichen Strahlenbelastung der Welt, machten wir uns weiter auf, die Küste des kaspischen Meeres zu erkunden. Eigentlich ein See rund 26m unter Meeresspiegel, kämpft <the Caspian> gegen die massive Umweltverschmutzung. Der darin heimische Stör, welcher seinen kostbaren Kaviar hergibt, ist deshalb und auch durch Überfischung…

25th
Jul

Nicht ganz nach Plan begannen wir die heutige Etappe nicht via Autobahn, sondern auf den „old way to tehran“. Nach Tehran selbst wollten wir jedoch nicht – zuviel zeitraubender Verkehr, Smog und wenig sehenswertes, wenn man Lonely Planet und den vielen Tipps der Iranis selbst Glauben schenkt. Stattdessen zog es uns direkt zur Küste des…

23rd
Jul

Endlich frei! Nachdem wir wegen einem fehlerhaften Carnet de Passage 29 Stunden in einem iranischen Grenzposten herumgelungert sind und für 300 USD iranische Transitpapiere organisieren lassen mussten, durften wir uns auf die iranischen Strassen wagen. Als geübte Citycruiser in Istanbul konnte uns nichts mehr überraschen – dachten wir, mussten uns aber eines besseren belehren lassen….

An dieser Stelle sei noch einmal darauf aufmerksam gemacht, dass fuer den Transit durch Iran mit dem eigenen Auto ein Carnet de Passage benoetigt wird. Dies ist ein Zolldokument, fuer welches eine Fehlertoleranz von genau Null gilt. Wenn jetzt also die herausgebende Organisation zum Beispiel das Datum „Gueltig bis“ in der Vergangenheit notieren wuerde, waere…

Wie versprochen liefern wir untenstehend einige Bilder aus Bulgarien, Griechenland und der Türkei nach. Istanbul beeindruckte mit grossartigen Bauten und Moscheen, aber auch grenzsuizidalem Stadtverkehr. Göreme in Kappadokien hingegen bot uns ein sehr schönes Erwachen. Bei schönstem Wetter zeigte sich das UNESCO Weltkulturerbe der Karststeinhöhlen von seiner besten Seite. Das Team YakAss amüsierte sich morgens…

20th
Jul

In Griechenland wurden wir gleich zu einem Junggesellenabschied und der darauffolgenden Hochzeit mit 600 Gästen eingeladen. Die hätten wir gerne angenommen. Doch wir hatten uns in Istanbul mit Team YakAss verabredet, um den Konvoi durch Iran zu koordinieren. Idealerweise nimmt man auf eine Reise durch Europa eine gültige „grüne Karte“ mit. Wer eine abgelaufene mitnimmt,…

Wie angekündigt nahmen wir uns heute die Transfagarasan vor. Das etwas mulmige Gefühl im Bauch, dass der Glèpfer sich bei diesen Belastungen wieder grillieren könnte, verflüchtigte sich rasch: die Passstrasse erwies sich als beeindruckend, aber nicht sonderlich anspruchsvoll für Mensch und Maschine. Nun in Bulgarien, gehts morgen weiter nach Istanbul, mit einem Abstecher nach Griechenland.

18th
Jul

Gestern hatten wir das Vergnügen, in Sibiu (Rumänien) an der Pit-Stop Party mit den anderen Teams auf einen Etappensieg anzustossen. Soweit, so gut. Aber der konstante Benzingeruch beim Fahren schlägt etwas auf die Denkfähigkeit. Unser Lösungsansatz: B-Säule über dem Tankstutzen komplett mit Bauschaum ausfüllen. Resulat: Durchschlagender Erfolg.Team Helvetistan aka „Les bricoleurs“ 🙂 Nun nehmen wir…

16th
Jul

Nach einer unfreiwilligen, aber angenehmen Nacht in München haben wir’s doch noch mit den rund 20 ersten Teams nach Klenová geschafft. Der Glèpfer nahm nämlich seinen Namen ernst und grillierte sich und seinen Motor gleich selbst. Mit Hilfe vom ACS stellten wir den kleinen Unhold bei einer Markenvertretung ab und bezogen Zimmer in einem netten…

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